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04.09 - 04.10

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Fliegerhorst Erding (ETSE) 120.20 MHz

Die Arbeiten am Fliegerhorst Erding (ETSE) wurden bereits 1935 begonnen. Während des 2ten Weltkrieges diente der Fliegerhorst als Versorgungs und Nachschubflugplatz. Nach Beendigung des Krieges wurde der Platz von der US-Air-Force übernommen, bis er dann 1959 an die neue deutsche Luftwaffe übergeben wurde. Der Fliegerhorst Erding ist heute, nach Köln-Wahn, der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt. Der Fliegerhorst Erding kann mit Fug und Recht als die Wiege der deutsche Luftwaffenlogistik bezeichnet werden(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegerhorst_Erding und Chronik des Fliegerhorstes Erding), hier wurden viele Verbände der Luftwaffe in den Dienst gestellt.

Als ehemalige Bundeswehrsportfluggruppe und heutiger ziviler Mitbenutzer profitieren wir von der Infrastruktur die uns von der Luftwaffe zur Verfügung gestellt wird.

Im rechten Queranflug auf die Landebahn 08 in ETSE.

Sie wollen uns besuchen?

Da es sich bei Erding um einen Militärflugplatz handelt, müssen wir für jede Maschine die uns besuchen will, eine Landegenehmigung beim Kasernenkommandanten, beziehungweise beim Flugsicherheitsoffizier beantragen.
Während der Öffnungszeiten von Erding Tower muss außerdem für den An- oder Abflug ein telefonischer Flugplan aufgegeben werden.
Maschinen von anderen Bundeswehrsportfluggruppen haben eine generelle Landegenehmigung, es Bedarf aber auch hier einer vorherigen Anmeldung der Flugabsicht.

Nachdem wir im südöstlichen Bereich der Kontrollzone EDDM ist ein Einflug nach Sichtflugregeln nur über die Punkte Taufkirchen und Sierra (siehe Mil-Aip/ETSE) in einer maximalen Flughöhe von 2500 ft MSL möglich. Um unnötige TCAS Alarme bei den in EDDM anfliegenden Maschinen zu vermeiden, wird der Transponder beim Einflug in die Kontrollzone München auf Stand-By geschaltet.

Anflugblatt Teil 1 Erding (ETSE) (Quelle: Mil-AIP)
Anflugblatt Teil 2 Erding (ETSE) (Quelle: Mil-AIP)