Am 31.10.2009 bedanke sich der Fliegerclub Erding e.V. mit einigen Rundflügen über die Region Erding bei den freiwilligen Feuerwehren Forstinning, Forstern, Pastetten und Reithofen, für Ihren Einsatz bei der Bergung des verunglückten Ulraleichtflugzeugs.

FlyIn des Fliegerclubs am Samstag den 13. Juni

Am 13. Juni veranstaltet der Fliegerclub Erding mit Bundeswehrsportfluggruppe e.V.   im Fliegerhorst Erding  ein Treffen von Piloten aus ganz Europa . Bei guter Witterung werden von 13.oo Uhr bis ca. 18.00   bis zu 80 Flugzeuge erwartet. Neben  einer 63 Jahre alten italienischen  Aeromacci 308 und Oldtimer- Doppeldeckern nämlich einer Waco YK-5 Baujahr 1936 und einer Tiger Moth  aus dem Jahre 1948   werden viele Raritäten zu sehen sein. Von  Ultralights, Motorsegler bis hin zu Motordrachen wird alles was Flügel hat bis ca. 14.00 Uhr einschweben. Das Treffen ist  ein reines Pilotentreffen. Durch die strengen militärischen Sicherheitsauflagen kann die Bevölkerung die vielen fliegenden Kostbarkeiten nur von aussen bzw. unten  betrachten.
Ein Höhepunkt des Treffens wird gegen 17.00 Uhr eine Abschiedsparade für Hans Öllbrunner sein. Der beliebte Fluglehrer beendet seine aktive fliegerische  Laufbahn nach 48 Jahren Lehrtätigkeit. Er formte als langjähriger Vorstand  die  Flugsportgruppe Erding wesentlich mit und war auch nach der Fusion mit der Luftsportvereinigung Albatros  in Gammelsdorf und Erding als Fluglehrer tätig.
In  über 9650 unfallfreien Schulungsflügen hat Hans Öllbrunner  über 240 Piloten ausgebildet. Viele seiner ehemaligen Flügschüler kommen nun aus ganz Deutschland, um ihn zu verabschieden.
Der Schluß dieser Verabschiedung wird u.a. eine Abschieds-Parade von  10 Jakulews, also russischen Kunstflugtrainern gehören! Dies ist  eine Ehre, die sonst höchstens (russische) Generäle zum Abschied erfahren. Der Fliegerclub bittet die Bevölkerung um Verständnis für den kurzzeitigen erhöhten Lärmpegel am Samstagnachmittag.

Leistungsschau Erding 2009

Im Onlinebereich des Erdinger Lokalteils ist unser Ultraleichtflugzeug zu erkennen.

Luftrettungsstaffel

Erding (nie)

Zwei Kontrollflüge an den Werktagen und jeweils drei an den Samstagen und Sonntagen unternehmen derzeit die Luftbeobachter des Landratsamtes, der Kreisbrand-<wbr></wbr></wbr><//wbr>Inspektion und des Forstamtes.
Die Waldbrandgefahr ist groß. Ein kleines Feuer oder eine achtlos fortgeworfene Zigarette reichen, um einige Hektar wertvoller Fläche zum Raub der Flammen werden zu lassen, erklärt Sigrid Leopold vom Landratsamt Erding im Gespräch mit der Heimatzeitung.

Die Behörde ist verantwortlich für die Kreise Erding, Ebersberg, Rosenheim und Mühldorf. Zwei Teams gibt es, die jeweils vom Fliegerhorst der Kreisstadt starten. Die drei Maschinen, eine viersitzige Piper, eine Kataner und ein Motorsegler sind im Einsatz. Die Maschinen gehören dem Fliegerclub Erding, der auch die Piloten stellt. Mit an Bord ist auch jeweils einer der sechs eingeteilten Luftbeobachter.
Vom Fliegerhorst geht es in Richtung Ebersberger Forst und weiter bis Kiefersfelden. Von dort fliegen wir wieder zurück über den Chiemsee und Waldkraiburg bis zum Fliegerhorst. Das sind die Eckpunkte. Geflogen wird aber praktisch in Schlangenlinien, um die Brennpunkte abdecken zu können, berichtet Leopold. Sie teilt die Luftbeobachter ein, und der Stützpunktleiter der Luftrettungsstaffel Karlheinz Ruhland, ein pensionierter Hauptmann der Luftwaffe von der Flugsicherung des Fliegerhorstes, disponiert die Piloten.
Bisher wurden schon einige Wied-<wbr></wbr></wbr><//wbr> oder Daxnfeuer entdeckt, die zu nah am Waldrand entzündet worden waren. Vorgeschrieben ist mindestens ein Abstand von 100 Metern. Wird der nicht eingehalten, verständigen wir die Polizei, so Leopold.

Quelle: Münchner-Merkur vom 18.04.2007